CPC oder CPA als Preismodell für Ihr Hotel

Der Markt ist hart umkämpft. Reisende haben bei der Buchung die Wahl zwischen den verschiedensten Unterkünften. Eine durchdachte Strategie beim digitalen Marketing ist unerlässlich, um in der Branche mithalten zu können und erfolgreich zu sein.

Da die Kosten bei jeder Geschäftsentscheidung eine tragende Rolle spielen, sehen wir uns die zwei gängigen Preismodelle CPC und CPA einmal genauer an. Außerdem erklären wir, welche davon je nach Hoteltyp für Direktbuchungen am geeignetsten sind.

Die richtige Balance finden

 

Die Priorisierung von Direktbuchungen ist für Ihr Unternehmen entscheidend. Wenn Sie Ihre Direktbuchungen steigern, stellen Sie ein Gleichgewicht zwischen direkten und indirekten Vertriebskanälen her. Warum ist diese Mischung so wichtig? Je mehr Reisende direkt bei Ihnen buchen, desto weniger müssen Sie sich auf Buchungen über Drittanbieter verlassen. Außerdem können Sie dadurch Ihre Distributionskosten senken.

Wenn Hoteliers mit einer ausgewogenen Mischung erfolgreich sein möchten, darf ein wichtiger Faktor nicht vergessen werden.

Laut einem Bericht von Kalibri Labs hängt der Erfolg von Direktbuchungsinitiativen – und von allen zukünftigen Kampagnen zur Förderung von Direktbuchungen – davon ab, wie hoch die Gästezufriedenheit in einem Hotel ist.

Dabei geht es nicht nur darum, Bettwäsche aus ägyptischer Baumwolle mit einer hohen Fadendichte zu bieten. Die Gästezufriedenheit beginnt online und muss nahtlos an die Berührungspunkte anknüpfen, an denen Reisende mit Ihrer Unterkunft interagieren. Und trivago ist tatsächlich eine der Hauptschnittstellen.

Da die Hotelsuche für Reisende möglichst reibungslos und bequem sein muss, verwenden sie gern eine Hotel-Metasuche wie trivago, wo sie online aus Hunderten Hotelangeboten von verschiedenen Buchungsseiten ihr ideales Hotel suchen können. Tatsächlich nutzen fast 75 % aller Reisenden dafür die Hotel-Metasuche.

Folglich ist trivago der Marketingkanal für Ihre Unterkunft und trivago Business Studio Ihre Marketingplattform zum Bewerben Ihrer Webseitenraten mit Rate Connect auf Ihrem Profil.


Möchten Sie all diese Einblicke in Ihrem Posteingang erhalten?
Dann melden Sie sich zu unserem Newsletter an!


Die richtigen Optionen bei Kampagnen

 

Hauptreisezeit, Trends der Branche, Urlaubertypen (und ihr Buchungsverhalten) können schnell Auswirkungen auf Ihre Initiativen für digitales Marketing haben. Deshalb sind bei der Durchführung und Verwaltung digitaler Marketingkampagnen Flexibilität und verschiedene Optionen wichtig.

Bei Rate Connect gibt es beispielsweise drei Kampagnentypen: Pay-per-Click, Pay-per-Booking und Pay-per-Stay (ihre Verfügbarkeit basiert auf der Anbindung zum Konnektivitätsanbieter).

Wenn Sie sich für Pay-per-Click entscheiden, das dem CPC-Modell folgt, legen Sie ein beliebiges monatliches Budget fest. Sie zahlen dabei nur für Klicks von Reisenden auf Ihre Webseitenraten. Diese können Ihrem festgelegten Budget entsprechen oder darunter liegen.

Bei Pay-per-Booking, das unter dem CPA-Modell läuft, wählen Sie eine der verfügbaren Provisionsraten aus und zahlen diese auf den Wert jeder eingegangenen Direktbuchung.

Der Kampagnentyp Pay-per-Stay ist ebenfalls ein CPA-Modell, und die von Ihnen gewählte Provision wird erst auf die Direktbuchungen der Gäste berechnet, nachdem sie ihren Aufenthalt abgeschlossen haben.*

Jede Unterkunft ist anders. Es ist daher verständlich, dass sich Hoteliers einen Kampagnentyp wünschen, der auf ihre Anforderungen, Ziele, Budgets und Ausgaben zugeschnitten ist. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, warum ein bestimmter Kampagnentyp für eine Unterkunft besser geeignet sein könnte, lohnt ein Blick auf die verschiedenen Alleinstellungsmerkmale.

 

Praktischer Ansatz mit dem CPC

 

Bei Pay-per-Click ist attraktiv, dass Hoteliers in den trivago Suchergebnissen die Sichtbarkeit ihrer Webseitenraten aktiv beeinflussen können. Dazu können die exklusiv für diesen Rate Connect Kampagnentyp verfügbaren Gebotsziele verwendet werden.

Nehmen wir einmal an, Sie möchten die Belegung an Wochenenden steigern. Sie könnten Ihr monatliches Rate Connect Budget etwas erhöhen, um Ihre Sichtbarkeit zu fördern und mehr Klicks und Traffic auf Ihrer Webseite zu verzeichnen. Wenn die Belegung und Sichtbarkeit kein Problem sind, könnten Sie Ihre Gebote etwas reduzieren.

Falls Sie ein mittelgroßes Hotel oder eine kleine unabhängige Kette haben, könnte die Pay-per-Click-Kampagne für Sie der richtige Weg sein.

Das gilt zwar oft als recht kostspielige Variante, ein niedriger CPC ist aber dennoch möglich. Und so funktioniert’s:

Richten Sie zuerst die Kampagne auf die richtigen Reisenden in wertvollen Märkten auf trivago aus und präsentieren Sie ihnen ein vollständiges und ansprechendes Profil. Dadurch steigt die Klickrate (CTR) auf Ihrer Webseite.

Als Nächstes sind eine optimierte Webseite, die auch auf Mobilgeräten vollumfänglich funktioniert, sowie eine gute Booking Engine entscheidend, um zukünftigen Gästen mühelose Direktbuchungen zu ermöglichen.

Wenn Sie all das berücksichtigen, können Sie die Konversationsrate von Buchungen steigern und folglich mit jeder generierten Direktbuchung stetig die Kosten pro Buchung senken.

 

So berechnen Sie Ihren CPC:

 

Gesamte monatliche Ausgaben

÷

Anzahl an Klicks auf beworbene Webseitenraten

 

Was ist also, wenn Sie ein kleines Hotel betreiben, in dem grundlegende Technologien wie ein PMS und eine Booking Engine bereits installiert sind? In diesem Fall könnte das CPA-Modell eine gute Wahl sein. Sie haben schließlich auch Ihren Platz in der Welt des digitalen Marketings.


Bewerben Sie Ihre offiziellen Webseitenraten, um Traffic auf Ihre Webseite zu lenken und Direktbuchungen zu generieren.

Mehr erfahren


Auf Nummer sicher mit dem CPA

 

Der CPA bietet zwei Vorteile: Sie können Ihre Webseitenraten mit geringem bzw. gar keinem finanziellen Risiko bewerben. Gleichzeitig betreiben Sie aktives digitales Marketing ohne aufwändige Logistik.

Für ein Hotel mit einer relativ geringen Stornierungsrate und einer längeren Aufenthaltsdauer kann Pay-per-Booking (Kosten pro Buchung) eine gute Wahl sein.

Wenn ein Hotel eine überdurchschnittlich hohe Stornierungsrate hat und die Aufenthaltsdauer generell bei ein bis zwei Nächten liegt, könnte Pay-per-Stay (Kosten pro Aufenthalt) die bevorzugte Option sein.

Während in der Reisebranche daran gearbeitet wird, den Weg aus der Pandemie zu finden, kann eine Pay-per-Stay-Kampagne noch attraktiver sein. Dieser risikofreie Ansatz bietet Hoteliers die Möglichkeit, Direktbuchungen von Reisenden zu fördern und gleichzeitig die Kosten zu minimieren.

Unabhängig davon, ob Sie sich für Pay-per-Booking oder Pay-per-Stay entscheiden, können Sie die Sichtbarkeit Ihrer Webseitenraten auf trivago mithilfe einer der verfügbaren Provisionsraten beeinflussen. Je höher die Provision, desto sichtbarer sind sie in den Suchergebnissen.

Auch wenn es einige Zeit dauert, sich mit den Vor- und Nachteilen von digitalem Marketing vertraut zu machen, kann doch jeder davon profitieren – ganz gleich, in welchem Maß Sie die Optionen nutzen. Wenn Sie mit unserer Rate Connect Kampagne proaktiv direkte Buchungen über trivago fördern, sind Sie auf jeden Fall auf dem richtigen Weg, langfristig Ihr Betriebsergebnis zu optimieren.

 

* trivago stellt keine stornierten Buchungen in Rechnung, es sei denn, das Hotel behält einen Teil oder den gesamten Buchungswert ein.


Profilfoto von: Andrea Piacquado auf Pexels

Leave A Reply